Malaria im Blut
In jedem Zyklus entwickelt Malaria achtmal so viele Parasiten. Wie schnell wird man krank?
Parasiten im Blut
Worum es geht
Nach dem Stich einer infizierten Mücke wandern die Malaria-Erreger zuerst in die Leber. Dort vermehren sie sich etwa eine Woche lang, ohne dass man etwas merkt. Dann gelangen sie ins Blut. Am Anfang, am Tag 0, ist eine einzige rote Blutzelle befallen. Der Erreger vermehrt sich darin, die Zelle platzt, und acht neue Erreger werden frei. Jeder von ihnen befällt die nächste Zelle.
So werden es jeden Tag achtmal so viele: 8, 64, 512, 4096 … Lange sieht man davon nichts. Nach gut einer Woche sind es Hunderte Millionen. Erst dann findet man die Erreger unter dem Mikroskop, und kurz danach kommt das Fieber.